Kokain

Kokain stammt vom Kokastrauch. Kokain wird geschnupft, gespritzt oder gegessen. Nach chemischen Veränderungen kann es auch geraucht werden. Es wirkt körperlich und psychisch stark stimulierend, antriebs- und leistungssteigernd. Ein unmittelbarer Konsum löst euphorische Gefühle, gesteigerte Kontaktfreudigkeit und Allmachtsphantasien aus. Es gilt zudem als lust- und potenzsteigernd. Kokain untersteht in der Schweiz dem Betäubungsmittelgesetz, welches Herstellung, Handel, Verbreitung und Konsum dieser Substanz und aller Derivate gesetzlich verbietet.

Ein regelmässiger und langjähriger Konsum kann zu Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Aggressivität, Angstzuständen und Verwirrtheit führen. Es besteht das Risiko vorübergehender Psychosen, die mit paranoiden Erlebnissen und Formen von Angstzuständen einhergehen. Körperliche Folgeschäden sind unter anderem Gewichtsabnahme, Konzentrationsprobleme, verminderte Merk- und Lernfähigkeit, Schädigungen der Augen, chronische Bronchitis und Leberschäden.

Quelle: Sucht Schweiz

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